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Der Cooper ist das Herz der Mini-Palette und eines der wenigen Fahrzeuge, deren Wiederverkaufswert sich über die Zeit gut hält. Man kauft ihn wegen des Designs und des Fahrverhaltens, selten aus Vernunft.
Einzuplanen sind die Unterhaltskosten: die Marke gehört zum BMW-Konzern, und die Wartung wird entsprechend berechnet, unabhängig vom Kaufpreis.
Von den 133 aktuell inserierten gebrauchten Mini Cooper: 73 % sind Benzin. 61 % haben Schaltgetriebe. Die Hälfte kostet unter 15.000 €.
Die dreitürigen Versionen machen den Großteil des Marktes aus; die fünftürige, neuer, bietet einen wirklich nutzbaren Zugang zum Fond.
Der One ist die Einstiegsversion, der Cooper das Herz der Reihe, der Cooper S die leistungsstarke Version mit deutlich teureren Verbrauchsteilen.
Cabrio und Clubman sind seltener und folgen der Logik eines Zweitwagens oder einer Nische.
Die Reifen, für die Fahrzeuggröße oft großformatig und mitunter mit Notlaufeigenschaften, kosten deutlich mehr, als man bei einem Auto dieser Größe erwartet, und lassen sich nicht immer reparieren.
Die Wartung folgt den Tarifen des BMW-Konzerns: vor dem Kauf abzuschätzen, nicht danach.
Mini sind ab Werk oft stark personalisiert: die Optionsliste erklärt einen guten Teil des Preisunterschieds zwischen zwei scheinbar identischen Anzeigen.
Bei einem Cooper S geben Reifen- und Bremsenverschleiß Auskunft über die Fahrweise des Vorbesitzers.
Städtischer oder vergnügungsorientierter Einsatz, als Hauptfahrzeug für eine oder zwei Personen. Die Rücksitze des Dreitürers bleiben gelegentlich.
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