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Suchen Sie einen gebrauchten SUV? Aktuell haben wir 4.592 Angebote auf der Website. Hohe Sitzposition und viel Platz an Bord: Der SUV passt zur Familie ebenso wie zum täglichen Weg zur Arbeit.
Lange waren SUV Fahrern vorbehalten, die den Asphalt verlassen mussten. Heute gehören sie zu den verbreitetsten Karosserieformen. Sie liegen dazwischen: höher als eine Limousine, handlicher als ein echter Geländewagen und geräumig genug, um das einzige Auto einer Familie zu sein.
Auf dem Gebrauchtmarkt hat das eine unmittelbare Folge: Die Auswahl ist groß, die Generationen wechseln schnell, und ein wenige Jahre altes Modell bietet oft eine Ausstattung, die früher der Oberklasse vorbehalten war. Die Frage ist, welcher SUV zu Ihrem Fahrprofil passt.
Von den 166 aktuell inserierten gebrauchten BMW Serie 2: 46 % sind Diesel. 70 % haben Automatikgetriebe. Die Hälfte kostet unter 20.000 €.
Die Anzeigen stammen sowohl von Privatpersonen als auch von Händlern; Kilometerstand, Baujahr und Motorisierung stehen in jedem Inserat, damit Sie einen SUV finden, das zu Ihrem Budget und Ihrem Alltag passt. Jede Anzeige nennt Baujahr, Motorisierung, Leistung, Kilometerstand, Getriebeart und Preis sowie den Standort des Fahrzeugs und die Art des Verkäufers. Von dort aus können Sie die Auswahl weiter eingrenzen oder auf die benachbarten Kategorien unten ausweiten.
Die Verwechslung ist häufig, die Unterscheidung aber einfach. Ein 4x4 hat vier angetriebene Räder und einen Antriebsstrang, der auf Traktion im Gelände ausgelegt ist. Ein SUV übernimmt vor allem die Silhouette und die Bodenfreiheit: Die meisten heute verkauften Modelle treiben nur zwei Räder an.
Für Straße und Stadt spielt dieser Unterschied kaum eine Rolle – ein SUV mit Frontantrieb verbraucht weniger, kostet weniger im Unterhalt und fährt sich wie eine höhergelegte Limousine. Allradantrieb lohnt sich, wenn Sie regelmäßig im Gebirge, auf Schnee oder auf unbefestigten Wegen unterwegs sind.
Prüfen Sie vor der Entscheidung das Inserat: Die Zahl der angetriebenen Räder steht dort und trennt zwei Fahrzeuge, die auf dem Foto gleich aussehen, im Alltag aber nicht.
Größe und Gewicht eines SUV wirken sich auf den Verbrauch aus, was die Motorwahl wichtiger macht als bei einem Kleinwagen.
Der Diesel behält seinen Vorteil auf langen Strecken: Bei konstanter Geschwindigkeit ist der Verbrauchsunterschied zu einem vergleichbaren Benziner deutlich. Er rechnet sich ab einer hohen Jahresfahrleistung, sofern die Wartung des Partikelfilters dokumentiert ist – häufige Kurzstrecken verträgt er schlecht.
Der Benziner passt zu den meisten Fahrern mit moderater Fahrleistung oder überwiegend städtischem Einsatz. Kleine Turbomotoren haben die Saugmotoren weitgehend abgelöst und bieten einen brauchbaren Kompromiss aus Fahrbarkeit und Unterhalt, meist zu einem niedrigeren Kaufpreis als ein vergleichbarer Diesel.
Der Hybrid hat sich in diesem Segment durchgesetzt, weil der SUV am meisten davon profitiert: Die Rekuperation beim Bremsen gleicht einen Teil des Gewichts im Stadtverkehr aus. Ein Plug-in-Hybrid geht auf kurzen Alltagsstrecken weiter, setzt aber regelmäßiges Laden voraus – sonst transportieren Sie eine Batterie ohne Nutzen.
Elektrisch ist in diesem Format inzwischen eine ernsthafte Option, da die Hersteller hohe Karosserien für die Batterien bevorzugt haben. Die reale Reichweite hängt stark von Tempo und Temperatur ab: Eine winterliche Autobahnfahrt ist der ungünstigste Fall.
Automatikgetriebe sind bei SUV deutlich verbreiteter als im übrigen Markt und bei nahezu allen Hybriden und Elektroautos serienmäßig. Im Stau und auf langen Fahrten machen sie einen spürbaren Unterschied.
Ein Schaltgetriebe bleibt günstiger in Anschaffung und Wartung und ist bei Benzin- und Dieselmodellen der Einstiegs- und Mittelklasse noch gut vertreten. Wenn das Budget entscheidet, liegen dort meist die besten Gelegenheiten.
Das ist das Verkaufsargument des Segments. Die Höhe verbessert die Übersicht, erleichtert den Einstieg – wichtig für einen Kindersitz oder für ältere Mitfahrer – und schafft mehr Ladevolumen als eine Limousine gleicher Länge.
Die Unterschiede zwischen den Modellen sind allerdings groß. Ein kompakter SUV ist ein höhergelegter Kleinwagen und parkt problemlos; ein Siebensitzer braucht einen entsprechenden Stellplatz. Vergleichen Sie die Außenmaße ebenso wie das angegebene Kofferraumvolumen.
Bei der Ausstattung haben sich Assistenzsysteme über die Generationen durchgesetzt: Notbremsassistent, adaptiver Tempomat, Spurhalteassistent, Rückfahrkamera. Ob ein Fahrzeug sie hat, hängt mehr vom Baujahr und von der Ausstattungslinie ab als vom Modell.
Gewicht und Größe belasten manche Bauteile stärker als anderswo. Reifen sind breiter, teurer und verschleißen schneller: Ein kompletter Satz ist ein Posten, den Sie in den Kaufpreis einrechnen sollten. Bremsen und Fahrwerksteile verdienen dieselbe Aufmerksamkeit.
Bei Allradmodellen sollte die Wartung von Verteilergetriebe und Differenzialen im Scheckheft stehen. Bei Hybrid und Elektro ist die Historie der Batterie entscheidend, und die Laufleistung allein sagt darüber nichts.
Ein SUV, der tatsächlich im Gelände war, hinterlässt Spuren: Unterboden, Schutzbleche und Schweller sind die ersten Stellen zum Nachsehen.
Gehen Sie von Ihren Strecken aus, nicht vom Modell. Überwiegend städtische Nutzung spricht für einen kompakten Benziner oder Hybrid; regelmäßige Langstrecke für einen Diesel oder einen größeren Hybrid; Familienbedarf für einen Fünf- oder Siebensitzer mit großzügigem Kofferraum; echter Mischbetrieb für Allradantrieb.
Über die Links unten können Sie direkt nach Karosserie, Motorisierung, Getriebe oder Budget eingrenzen und die SUV einer bestimmten Marke finden.