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Suchen Sie einen gebrauchten Diesel? Aktuell haben wir 9.586 Angebote auf der Website. Sparsam auf langen Strecken bleibt der Diesel bei Vielfahrern beliebt.
Der Diesel hat beim Neuwagen an Boden verloren, ist im Gebrauchtbestand aber stark vertreten, besonders bei Kombis, Familienlimousinen und Transportern.
An der Rechnung hat sich nichts geändert: Der Diesel wird für Strecke gekauft. Unterhalb einer bestimmten Jahresfahrleistung wiegen Aufpreis und Abgasnachbehandlung die Ersparnis an der Tankstelle auf.
Von den 29 aktuell inserierten gebrauchten Jeep Renegade: 55 % sind Benzin. 55 % haben Automatikgetriebe. Die Hälfte kostet unter 15.000 €.
Die Anzeigen stammen sowohl von Privatpersonen als auch von Händlern; Kilometerstand, Baujahr und Modell stehen in jedem Inserat, damit Sie den Diesel finden, das zu Ihrem Budget und Ihrem Alltag passt. Jede Anzeige nennt Baujahr, Motorisierung, Leistung, Kilometerstand, Getriebeart und Preis sowie den Standort des Fahrzeugs und die Art des Verkäufers. Von dort aus können Sie die Auswahl weiter eingrenzen oder auf die benachbarten Kategorien unten ausweiten.
Der Vorteil ist bei konstanter Geschwindigkeit am deutlichsten. Auf der Autobahn ist der Verbrauchsunterschied zu einem vergleichbaren Benziner real, und er wächst mit dem Gewicht des Fahrzeugs. Deshalb hält sich der Diesel bei Kombis, großen SUV und Transportern.
Die grobe Grenze liegt ab etwa 15.000 bis 20.000 km im Jahr, je nach Preisunterschied zwischen den beiden Versionen. Darunter gewinnt der Benziner meist bei den Gesamtkosten.
Das Drehmoment bei niedrigen Drehzahlen ist das zweite Argument, und es geht dabei nicht nur um Sparsamkeit: Beim Ziehen oder Beladen verändert es das Fahrverhalten.
Jeder neuere Diesel hat einen Partikelfilter, der Temperatur braucht, um zu regenerieren. Wiederholte Kurzstrecken verhindern das, und ein zugesetzter Filter gehört zu den teureren Reparaturen des Segments.
Das AGR-Ventil leidet unter derselben Nutzung. Bei einem Fahrzeug, dessen Historie überwiegend Stadtverkehr zeigt, verdienen beide besondere Aufmerksamkeit.
Neuere Diesel nutzen zudem AdBlue. Das Nachfüllen gehört zum laufenden Betrieb, und die Historie des Systems ist prüfenswert.
Deshalb zählt die Art der Strecken mehr als der Kilometerstand. Ein Autobahnfahrzeug mit hoher Laufleistung ist mechanisch oft gesünder als ein Stadtfahrzeug mit wenigen Kilometern.
Ältere Diesel sind die ersten Fahrzeuge, die von Umweltzonen eingeschränkt werden. Deren Regeln unterscheiden sich zwischen den Städten und ändern sich regelmäßig.
Wenn Sie täglich in einer betroffenen Stadt fahren, verdient die Schadstoffeinstufung des Fahrzeugs, die von Motorisierung und Erstzulassung abhängt, mehr Aufmerksamkeit als Laufleistung oder Preis. Das gilt besonders bei einem Fahrzeug, das Sie mehrere Jahre behalten wollen.
Lassen Sie sich die Wartungshistorie zeigen und lesen Sie, was sie über die Strecken sagt, nicht nur über die Intervalle. Regelmäßige Langstrecken sind ein gutes Zeichen.
Achten Sie auf Rauch bei einem echten Kaltstart und auf jede Motorwarnleuchte, auch eine, die kurz erscheint und wieder erlischt.
Bei höheren Laufleistungen sind Injektoren und Turbolader die Bauteile mit den höchsten Reparaturkosten; eine vollständige Historie ist der beste Schutz.
Der Diesel passt zu Fahrern mit hoher Jahresfahrleistung, überwiegend auf Land- und Autobahn, sowie zu allen, die regelmäßig ziehen oder Lasten transportieren. Für kurze Stadtstrecken sind Benzin oder Hybrid die bessere Antwort.
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